Branche · B2B-Großhandel

Die Bestellung kam per WhatsApp. Auf ein Privathandy.

Ihre Kunden bestellen längst per Messenger – nur läuft es über die Privatnummern Ihrer Außendienstler. HeroChat holt die Bestellkommunikation ins Unternehmen, nimmt Aufträge strukturiert auf, erinnert an Nachbestellungen und beantwortet Lieferstatusfragen automatisch. DSGVO-konform, gehostet in Deutschland.

★★★★★4,7/5aus 528 Bewertungen Trustpilot · Capterra · G2
EU-DSGVO konform

100 % DSGVO-konform

Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive – für Daten, die besonders schützenswert sind.

Serverstandort Deutschland

Hosting in Deutschland

Ihre Kundendaten verlassen die EU nicht. KI-Verarbeitung im Azure-Rechenzentrum Frankfurt.

Made in Germany

Ansprechpartner in Berlin

Persönliches Onboarding, deutschsprachiger Support, Telefonnummer statt Ticketsystem.

Die Ausgangslage

Die Bestellung läuft am Unternehmen vorbei.

Aufträge kommen als Sprachnachricht auf Privatnummern, werden abgetippt und landen irgendwann im ERP. Nachbestellt wird, wenn es jemandem einfällt.

Bestellungen auf Privathandys

Wenn der Außendienstler kündigt, gehen die Kundenkontakte mit. Und das synchronisierte Adressbuch war nie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten abgestimmt.

Aufträge, die abgetippt werden

Eine Sprachnachricht wird zur Excel-Zeile wird zur ERP-Buchung. Drei Schritte, drei Fehlerquellen.

Nachbestellungen, die niemand anstößt

Der Kunde bestellt, wenn ihm einfällt, dass etwas fehlt. Nicht dann, wenn es tatsächlich zur Neige geht.

Anwendungsfälle

Was HeroChat übernimmt.

Nichts davon ersetzt Ihr Team. Alles davon nimmt ihm die Vorarbeit ab – strukturiert, dokumentiert und zu jeder Uhrzeit.

Bestellungen strukturiert aufnehmen

Artikelnummer, Menge, Liefertermin, Abweichungen – abgefragt und als sauberer Datensatz übergeben.

Nachbestellungen anstoßen

Eine Erinnerung im richtigen Rhythmus, abgeleitet aus dem letzten Auftrag – bevor der Kunde woanders bestellt.

Lieferstatus beantworten

Auftragsnummer rein, Status raus. Ohne dass jemand im ERP nachsieht und zurückruft.

Außendienst entlasten

Kataloge, Preislisten, Konditionen – abrufbar, statt einzeln versendet zu werden.

Kommunikation im Unternehmen halten

Alle Bestellchats laufen über eine Firmennummer. Wechselt jemand das Team, bleibt der Verlauf.

Übergabe an den Innendienst

Sonderkonditionen, Reklamationen, Rahmenverträge: da übernimmt ein Mensch, mit vollem Verlauf.

Die Grenze ziehen Sie: Welche Themen die KI eigenständig abschließt und welche sie nur vorbereitet, legen Sie im Onboarding gemeinsam mit uns fest.

Was es bringt

Rechnen wir es einmal durch.

Statt mit Prozentversprechen zu werben, legen wir die Annahmen offen. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein – die Struktur bleibt dieselbe.

Modellrechnung: Großhändler mit rund 800 Stammkunden

  • pro Monatpro Jahr
  • Kundenkontakte (alle Kanäle)ca. 2.200ca. 26.400
  • davon Routinevorgänge ohne Beratungsbedarf70 % → 1.54018.480
  • davon durch die KI vollständig erledigt60 % → 92411.088
  • Ø Bearbeitungszeit je Vorgang5 Minuten5 Minuten
  • eingesparte Arbeitszeitca. 77 Std.ca. 924 Std.
  • angesetzte Vollkosten45 €/Std.45 €/Std.
  • abzüglich HeroChat Pro− 129 €− 1.548 €
  • rechnerischer Effektca. 3.340 €ca. 40.000 €
Die eingesparte Arbeitszeit ist dabei nur der erste Hebel. Was daneben liegen bleibt, lässt sich ebenfalls beziffern – aufs Jahr gerechnet ergibt das drei Posten:

Manuelle Auftragserfassung

38.880 €/Jahr

Jede Bestellung, die aus einer Sprachnachricht abgetippt wird, kostet Minuten und produziert Fehler, die später teurer sind als die Minuten.

Rechenbeispiel: 1.200 Bestellungen/Monat × 6 Min. manuelle Erfassung = 120 Std. × 45 €/Std. = 5.400 €/Monat × 60 % durch strukturierte Bestellung einsparbar = 3.240 €/Monat = 38.880 €/Jahr

Ausbleibende Nachbestellungen

172.800 €/Jahr

Der Kunde hat nicht gewechselt. Er hat nur vergessen zu bestellen – und beim nächsten Mal war jemand anderes schneller.

Rechenbeispiel: 800 Stammkunden × 30 % ohne systematische Nachfassung = 240 × 2 zusätzliche Bestellungen/Jahr bei Erinnerung = 480 × 360 € durchschnittlicher Auftragswert = 172.800 €

Supportanrufe zum Lieferstatus

14.580 €/Jahr

„Wo ist meine Lieferung?“ ist die Frage mit der geringsten Wertschöpfung im ganzen Haus – und der höchsten Frequenz.

Rechenbeispiel: 900 Statusanrufe/Monat × 4 Min. = 60 Std. × 45 €/Std. = 2.700 €/Monat × 45 % automatisierbar = 1.215 €/Monat = 14.580 €/Jahr
226.000 €/Jahr

Rechnerischer Jahresverlust eines Großhändlers mit 800 Stammkunden – aus manueller Auftragserfassung, Nachbestellungen, die niemand angestoßen hat, und Statusanrufen, die sich beantworten lassen, ohne jemanden zu binden.

Vereinfachte Modellrechnung zur Veranschaulichung, keine Zusicherung eines Ergebnisses. Alle Prozentsätze und Beträge sind bewusst offengelegte Annahmen und keine gemessenen oder extern belegten Werte. Die tatsächlichen Zahlen hängen von Ihrer Größe, Ihrem Anfragevolumen und Ihren Personalkosten ab. Wir rechnen das Modell im Erstgespräch gern mit Ihren Zahlen durch.

Kanäle

Ein Postfach für alles, was hereinkommt.

Ihre Kunden entscheiden, wo sie schreiben. Sie entscheiden nur noch, wer antwortet.

FAQ

Häufige Fragen.

Dürfen Kunden per WhatsApp bestellen?
Ja. Rechtlich entscheidend ist, dass die Bestellung nachvollziehbar dokumentiert ist – und genau das leistet ein lückenloser, exportierbarer Verlauf besser als eine Sprachnachricht auf einem Privathandy. Über die offizielle WhatsApp Business API bleibt die Kommunikation im Unternehmen, inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Was passiert mit den Kontakten, wenn ein Außendienstler geht?
Sie bleiben im Unternehmen. Genau das ist der Unterschied zum Privathandy, bei dem Adressbuch und Verlauf mit der Person das Haus verlassen – ein Datenschutzproblem, das in der Praxis selten jemand adressiert hat.
Lässt sich unser ERP anbinden?
Über die REST-API sowie Zapier, Make und n8n lassen sich Aufträge und Statusabfragen übergeben. Bei gewachsenen ERP-Landschaften klären wir vorab und ehrlich, was tatsächlich geht, bevor Sie sich entscheiden.
Kann die KI wirklich Aufträge erfassen?
Sie fragt Artikelnummer, Menge und Liefertermin strukturiert ab und übergibt einen sauberen Datensatz. Was sie nicht tut: Konditionen verhandeln oder Kreditlimits prüfen – das bleibt im Innendienst.
Was kostet das für einen Großhändler?
Für Häuser mit ERP-Anbindung, SLA und dediziertem Ansprechpartner ist der Custom-Tarif der richtige Einstieg. Basic und Pro liegen bei 89 € beziehungsweise 149 € im Monat. Alle Preise

Holen Sie die Bestellungen zurück ins Unternehmen.

Testen Sie HeroChat kostenlos – Auftragsannahme, Nachbestellungen und Lieferstatus aus einem Postfach.

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